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Was bedeutet Nachhilfe?

Unter Nachhilfeunterricht oder kurz Nachhilfe versteht man die Unterstützung von Schülern oder Studenten, die Lernprobleme haben und ihre Leistungen steigern wollen. Diese Unterstützung kann gelegentlich oder regelmäßig bzw. systematisch erfolgen. Sie ist in der Regel zeitlich begrenzt. Nachhilfe kann im Einzelunterricht oder im Minigruppenunterricht erfolgen.
Nachhilfe charakterisiert sich dadurch, dass sie „außerschulisch“ stattfindet, über einen Zeitraum regelmäßig, jedoch nur vorübergehend in Anspruch genommen wird.

Warum sollte Nachhilfe in Anspruch genommen werden?

Gründe, warum Nachhilfe in Anspruch genommen wird, gibt es viele und vielleicht sind sie auch auf Ursachen im Schulsystem zurückzuführen. Die Nachhilfezahlen jedenfalls steigen. Nicht ohne Grund, denn Nachhilfe kann oft Wunder wirken.


Die Zeiten, in denen es nur die leistungsschwachen Schüler waren, die sich in Nachhilfezentren tummelten oder für die ein Nachhilfelehrer nach Hause bestellt wurde, sind längst vorbei. Zurzeit nehmen ca. zwölf Prozent der Schüler Nachhilfe in Anspruch. Etwa jeder vierte Schüler erhält während seiner Schullaufbahn einmal Nachhilfe. Die Tendenz ist steigend. Das Turbo-Abitur, Grundschulempfehlungen und steigender Leistungsdruck gelten dabei auch als Ursache für den Anstieg der Nachhilfezahlen.

Schulische Qualifikation wird immer wichtiger, der erwartete Standard durch das schulische Bildungswesen wird immer weniger erreicht, dadurch wird individuelle Förderung immer wichtiger.



Nachhilfe ist schon bzw. wird immer selbstverständlicher

Nachhilfe in Anspruch zu nehmen, ist keine Schande. Schließlich zeichnen sich Nachhilfeschüler nicht mal mehr zwingend durch schlechte Noten aus, die bekämpft werden müssten. Außerdem werden Nachhilfeschüler immer jünger. Sogar für Grundschulkinder ist Nachhilfe keine Seltenheit mehr. Hier ist ein besonders deutlicher Anstieg der Zahlen zu verzeichnen. Das mag auch daran liegen, dass in einigen Bundesländern verpflichtende Empfehlungen der Grundschule für die weiterführende Schule vergeben werden und Eltern gern durch Nachhilfe dazu beitragen möchten, dass es eine Gymnasium-Empfehlung wird.

Die verkürzte Schulzeit an Gymnasien (Turbo-Abi) wird ebenfalls für den Anstieg der Nachhilfezahlen verantwortlich gemacht. Der Lehrstoff nämlich wurde nicht verkürzt. Um im Vornherein mit dem Lehrstoff zurechtzukommen und nicht schon früh Lücken entstehen zu lassen, wird darum Fünftklässlern durch Nachhilfe geholfen.
Vor allem aber dann in der Oberstufe zeigt sich – durch Wegfall der Vorstufe – das komprimierte Lernen. Viele Schüler der Oberstufe versuchen dann durch Nachhilfe ihre Noten zu verbessern, die bereits in die Abiturnote eingerechnet werden. Schließlich dann die Nachhilfe zur Abiturvorbereitung, die ohnehin Gang und Gebe ist.


Wer ist schuld an dem Nachhilfebedarf?

Ist unser Schulsystem schuld am Nachhilfebedarf?

Überfüllte Klassen, überforderte Lehrer, ein schlechtes Schulsystem – die Schüler müssen es ausbaden und Eltern die Nachhilfe bezahlen. Mit dem Ende vom Lied, dass schließlich nur noch diejenigen eine solide Schulausbildung mit guten Noten bekommen, die sich Nachhilfe leisten können.

Aber andererseits kann Nachhilfe sehr sinnvoll sein und etwas leisten, was Schulunterricht nicht bieten kann. Und auch die Eltern – selbst, wenn sie sich noch so bemühten – können diese Unterstützung nicht so leisten, wie es Nachhilfe kann.

Wann ist Nachhilfe die richtige Hilfe?

Der Satz „Mathe konnte ich noch nie“, die Bemerkung im Zeugnis „die Leistungen in Englisch sind nur schwach ausreichend“, eine wiederholte fünf in Deutsch oder eine anstehende Prüfung werfen oft die Frage auf, ob ein Schüler Nachhilfe braucht.

Etwa jeder vierte Schüler in Deutschland nimmt im Laufe seiner Schulzeit Nachhilfe in Anspruch – Tendenz steigend. Dabei handelt es sich keinesfalls nur um leistungsschwache Schüler. Alle Altersklassen, alle Schulformen und alle Notendurchschnitte sind vertreten, wenn Schüler Nachhilfe in Anspruch nehmen. Viele Eltern stellen sich die Frage, wann es wirklich sinnvoll – oder sogar notwendig ist – den Schüler durch Nachhilfe zu unterstützen. Sollte bereits bei einer Fünf in Mathe die Nachhilfe in Betracht gezogen werden oder erst wenn die Versetzung gefährdet ist?

Wann macht Nachhilfe Sinn und wann nicht?

Nachhilfe ist in der Regel keine Dauerlösung. Ist ein Schüler in seiner Schule allgemein überfordert und hat in mehreren Fächern Schwierigkeiten, ist Nachhilfe ungeeignet. Da sollte man einen Schulwechsel in Betracht ziehen.

Denn Nachhilfe soll dazu dienen, vorübergehend und bei bestimmten Fächern zu unterstützen.

Das Ziel soll immer sein, dass ein Schüler auch ohne Nachhilfe wieder allein zurecht kommt oder ein konkretes Ziel wie eine Prüfung oder den Schulabschluss so gut wie möglich schafft. Sollte aber Nachhilfe in mehreren Fächern als Dauerlösung nötig sein, damit ein Schüler im Schulunterricht klar kommt, sind andere Maßnahmen erforderlich.

Die richtige Einstellung des Schülers ist Voraussetzung, damit Nachhilfe überhaupt hilft.
Die Nachhilfe darf auf keinen Fall als Strafe empfunden werden, weil die Leistungen des Schülers nicht ausreichen. Der Schüler sollte begreifen, dass durch die Nachhilfe Unterstützung von Seiten der Eltern angeboten wird. Darum ist auch sehr wichtig, dass sich der Schüler gut mit seinem Nachhilfelehrer versteht. Die Chemie muss stimmen. Weil sonst die Nachhilfe nichts nützen würde.

Nachhilfe gegen schlechte Noten


Schlechte Noten in einem Unterrichtsfach sind meistens der Grund, dass über Nachhilfe nachgedacht wird. Diese schlechten Noten können unterschiedliche Ursachen haben. Es ist zu empfehlen, im Gespräch mit dem Schüler und auch dem entsprechenden Lehrer zu klären, wo die Ursachen liegen könnten. Unterstützung durch Nachhilfe kann dann die Lösung sein. So entstehen keine größeren Lücken und dem Schüler wird bei seinen individuellen Problemen geholfen. Das stärkt das Selbstvertrauen des Schülers in seine eigenen Leistungen.
Durch die Nachhilfe kann ein Leistungstief überwunden werden und der Schüler unterstützt werden, dass er im Schulunterricht wieder gut mit kommt. Aber auch wenn ein Fach einem Schüler allgemein Probleme macht und es sich nicht nur um ein Leistungstief handelt, sorgt die Nachhilfe oft für einen neuen Zugang zu den Inhalten. Nicht selten beruhen die Schwierigkeiten auch auf verpasstem Grundwissen. Dies kann durch Nachhilfe systematisch nachgeholt werden. Viele Schüler denken auch, dass sie ein Fach sowieso nicht können. Dem wirkt die Nachhilfe entgegen und kann dem Schüler durch seine eigenen Erfolge beweisen, dass das nicht stimmt.



Nachhilfe zur Prüfungsvorbereitung und bei Lernschwächen


Nachhilfe macht auch Sinn, wenn es um eine konkrete Prüfung oder den Schulabschluss geht. Dann bringt Nachhilfe eine intensive Vorbereitung durch Üben, Nachholen und das Klären aller offenen Fragen. Zudem kann Nachhilfe dazu beitragen, dass das Lernen organisiert und strukturiert von Statten geht. Auch zur Vorbereitung auf Nachprüfungen oder mündliche Prüfungen kann Nachhilfe dafür sorgen, dass es mit der Versetzung klappt. Denn gerade hier haben Schüler oft Einiges an Lernstoff aufzuholen und sind damit allein überfordert.
Stellt sich bei einem Schüler heraus, dass die Probleme im Unterricht auf eine Lernschwäche zurückzuführen sind, ist es sehr wichtig, ganz gezielte Nachhilfe in Anspruch zu nehmen. Ob Konzentrations-, Lese-, Schreib- oder Rechenschwäche vorliegen – die Nachhilfe sollte auf diese besonderen Bedürfnisse abgestimmt sein.

Wie und wo finde ich die richtige Nachhilfe?


Welche Nachhilfeform, ob Einzel- oder Gruppennachhilfe die richtige ist, richtet sich nach dem Schüler. Hat man das für sich geklärt, kann man sich auf die Suche nach einem Nachhilfe-Institut machen. Bei rund 3000 gewerblichen Anbietern und unzähligen privaten Nachhilfelehrern muss man nicht lange suchen.

Die richtige Nachhilfe


Was die richtige Nachhilfe ist, hängt in vor allem vom Lernenden ab. Seine Bedürfnisse entscheiden über die geeignete Nachhilfeform. Auch die Beziehung zwischen Nachhilfelehrer und Schüler, die richtige Atmosphäre und die Frage ob der Nachhilfelehrer die richtige Sprache spricht, um vom Lernenden verstanden zu werden, entscheiden über den Erfolg der Nachhilfe.
Ob das gewählte Nachhilfeangebot richtig für den Schüler ist, kann sich also frühestens zeigen, wenn sich Schüler und Lehrer kennen gelernt haben. Bei der Gruppennachhilfe zeigt sich zudem in der Lernatmosphäre und Stimmung in der Gruppe, ob es die richtige Form der Nachhilfe ist.
Sollte ein Schüler unter einer Lernschwäche leiden, sollte immer ein darauf abgestimmtes Nachhilfeangebot in Anspruch genommen werden. Bei einer Konzentrations-, Lese-, Schreib- oder Rechenschwäche kann ein ganz normales Nachhilfeangebot, selten das richtige sein.


Gruppen- oder Einzelnachhilfe?


Haben Sie sich für Nachhilfe entschieden, sollte zunächst geklärt werden, welche Nachhilfeform am meisten Sinn macht. Wir unterscheiden zwischen Gruppen- und Einzelnachhilfe, und welche davon am besten für das Lernziel geeignet ist.
Manche Schüler lernen gut in der Gruppe. Sie treffen dort auf gleichgesinnte. Sind aber zu viele Schüler in der Gruppe, besteht die Gefahr, dass der Einzelne zu kurz kommt.
Individuelleren Unterricht leistet die Einzelnachhilfe. Außerdem können manche Schüler nicht so gut in der Gruppe lernen. Bei der Einzelnachhilfe liegt die volle Konzentration der Lehrkraft auf einem Schüler und seinem persönlichem Bedarf. In der Einzelnachhilfe können konkrete Lernziele verfolgt werden und der Nachhilfeunterricht nach diesem Ziel organisiert werden. Einzelunterricht lässt in der Regel auch die individuelleren Zeitabsprachen zu und auch Zusatztermine nach Bedarf sind möglich.


Vorteile von Nachhilfe


Nachhilfe bringt längst nicht nur permanent versetzungsgefährdeten Schülern oder bei ständig schlechten Noten Vorteile. Das individuelle Lernen mit einer neuen Lehrkraft kann bei vielen Ursachen die Lösung sein.
Die Zeiten in denen nur leistungsschwache Schüler zur Nachhilfe geschickt wurden, sind längst vorbei. Denn Nachhilfe ist viel mehr als nur Förderunterricht um schlechte Noten zu bekämpfen. Nachhilfe bietet allerlei Vorteile und bringt sogar das Potential mit, im Schüler ganz Großes zu bewirken. Dafür verantwortlich ist nämlich der persönliche Nachhilfe-Lehrer. Um die Vorteile der Nachhilfe aber nutzen zu können, ist auch die Einstellung des Schülers dazu entscheidend. Denn auch die beste Nachhilfe ist sinnlos, wenn der Schüler nicht freiwillig daran teilnimmt.

Sind einmal Lücken im Lernstoff entstanden, tut sich ein Schüler in bestimmten Fächern schwer oder steht eine Prüfung an, kann Nachhilfe leisten, was über die Möglichkeiten des normalen Schulunterrichts hinaus geht. Denn in der Nachhilfe wird individuelles Lernen angeboten. Hier können konkret Fragen gestellt werden und der Schüler erhält auch konkrete Antworten. Es wird ganz nach Bedarf geübt. Denn die Schüler trauen sich meistens im Rahmen der Nachhilfe Fragen zu stellen, die sie im Schulunterricht für sich behalten würden.


Nachhilfe kann in der Lage sein einen Teufelskreis zu durchbrechen. Denn unabhängig davon, welche Ursache es hat, dass ein Schüler Lücken im Lernstoff angesammelt hat oder die Noten Sorge machen, kann durch Nachhilfe erreicht werden, dass der Schüler wieder selbstständig arbeitet. Aber es geht ja nicht nur um die Noten. Die Aha-Erlebnisse, die Nachhilfe bewirken kann, das Erfolgsgefühl, wenn Inhalte endlich wieder verstanden werden und auch das Mitkommen im Unterricht wieder gelingt, schaffen das oft so dringend gebrauchte Selbstbewusstsein. Das wirkt sich schnell auf den Unterricht und die Noten aus. Viele Schüler trauen sich dann wieder aktiv am Unterricht teilzunehmen und mitzuarbeiten, bauen Ängste ab und erzielen so den gewünschten Erfolg.

Das Lernzentrum Dr. Grünewald bietet hauptsächlich Einzelnachhilfe für alle Schulformen und –klassen an.


Vorhandene Wissenslücken werden systematisch aufgearbeitet und geschlossen.


Der aktuelle Schulstoff wird wiederholt und vertieft.


Anstehende Klassenarbeiten und Prüfungen werden gezielt und individuell vorbereitet.


Um unseren Aufgaben und Ansprüchen gerecht zu werden, benötigt das Lernzentrum Dr. Grünewald Zeit. Aus pädagogischen Gründen und unserer langjährigen Erfahrung empfehlen wir eine fortlaufende Nachhilfe- bzw. Unterrichtsdauer von mindesten 6-9 Kalendermonaten.


Für weitere Informationen wenden Sie sich bitte an unsere Büros bzw. Sekretariate.